Michaela Funfact

Fun Facts über Michaela

  1. Ich möchte gerne das Fettauge auf der Suppe sein
  2. Ich kann im Wasser einfach auf dem Rücken liegen und mich entspannt wie eine Luftmatratze treiben lassen, ohne irgendetwas zu bewegen. Kevala Kumbaka ganz relaxt.
  3. Ich liebe es, wenn Bleistift über das Blatt reibt und die Haptik und den Geruch von Papier. Ein schöner weicher Bleistift ist dabei mein liebstes Schreibgerät. Davon habe ich ganz viele und jeder hat einen kleinen Ansteckradiergummi als Hütchen.
  4. Ohne Notizblock Bleistift, Radiergummi und Spitzer gehe ich quasi nicht aus dem Haus. In allen meinen Taschen findet sich irgendwie diese Grundausstattung.
  5. Wenn ich in Urlaub fahre, muss mein Schnitzmesser immer mit, denn ich könnte ja irgendwo ein schönes Holzstück finden, um es zu bearbeiten.
  6. Meine Notizbücher, von denen es sehr viele gibt, müssen immer eine bestimmte Größe haben, damit mein Schreibfluss nicht gebremst wird. Ich denke sozusagen auf Papier, am liebsten Zweckfrei. Deshalb ist schreiben in den Morgenstunden für mich pure Meditation. Meine Mutter behauptet, ich war das Kind mit dem größten Papierverbrauch im Dorf.
  7. Genauso kann ich beim Stricken auf der Rundnadel meditieren. Jede Masche wie eine Malaperle benutzen, dazu Mantras rezitieren. Voila´ und schon ist die Strickmeditation erfunden.
  8. Am liebsten gehe ich im Baumarkt schoppen, auch dort könnte ich stundenlang vor jeder Schraube meditieren. Das entspannt mich total.
  9. Ich gehe gerne barfuß durch nasse Wiesen und als Kind war für mich in Kuhscheiße treten ein Erlebnis. Vielleicht bin ich mutig und mache es mal wieder.
  10. Ich wurde in Ichenhausen im Schwabenland geboren, hatte Schlitzaugen und war gelb im Gesicht wie ein kleines Mädchen aus China, sagte mir meine Mama.
  11. In den ersten drei Lebensjahren hatte ich eine Glatze, deshalb durfte ich als Schneeflöckchen mit Wattebausch auf dem Kopf auf den Kinderfasching.
  12. Aufgewachsen bin ich bis zur Einschulung in Ägypten. Zuerst in einem Wüstencamp bei Birigadt, danach im Nildelta in Edfu. Dort steht der berühmte Horus-tempel, in dessen Gängen wir als Kinder gespielt haben. 
  13. Im Siebentagekrieg sind wir durch die Wüste über Alexandrien evakuiert worden. Mit einem Militärschiff im Frachtraum, ganz im Dunkeln. Ich weiß noch das ich eine fluoreszierende Zaubertafel zum Malen hatte, die ein klein wenig Orientierung gab. Von Athen aus ging die Reise in einem Flugzeug der Bundeswehr nach München. Sehr spartanisch und aufregend. Seit dem bin ich keine Freundin von Flugzeugen.
  14. Ich blieb zu Hause bei meiner Uroma und wurde in Ellzee in einem 800 Seelen Dorf im Schwabenland eingeschult, während meine Eltern und mein kleinerer Bruder wieder zurück nach Ägypten flogen.
  15. Mein Papa stammt aus Ungarn, dort lebten seine Vorfahren als Weinbauern und Schnapsbrenner nahe der Jugoslawischen Grenze in Bacalmas`
  16. Meine Mama wuchs mit 8 Geschwistern auf einem Bauernhof in Schwaben auf.
  17. Dort gab es Kühe, Schweine, Pferde, Schafe, Ziegen und jede Menge Hühner. Für uns Kinder, Cousinen und Cousins ein wahres Paradies.
  18. Meine Eltern waren durch den Beruf meines Vaters Weltenreisende und wir wuchsen sehr ungezähmt auf.
  19. Ab dem Tag meiner Einschulung, verbrachte ich fast alle Sommerferien, in fernen Ländern, dort wo mein Papa gerade war.
  20. Mein großer Wunsch war in den Ferien zu Hause zu bleiben, um mit meinen Schulfreundinnen über die Wiesen und durch die Wälder zu toben.
  21. In den seltenen Sommern, in denen mein Papa zu Hause in Bayern war, fuhren wir nach Lechbruck an einen wunderschönen Campingplatz in`s Allgäu. Dort verliebte ich mich unsterblich in die Berge. Seit dieser Zeit muss ich mindestens einmal im Jahr in die Berge kraxeln.
  22. Mein Lieblingssee ist definitiv der Walchensee, eiskalt und Smaragdfarben liegt er da, soooo wunderschön und klar.
  23. Ich habe in den Bergen eine Quelle entdeckt, nach einem Bad darin sind Warzen, die ich zu dieser Zeit an den Fingern hatte, verschwunden. Echt spooky oder?
  24. Mich hat schon zweimal eine Schlange gebissen, doch ich habe keine Angst vor diesen schönen mystischen Tieren.
  25. Was mich ekelt, sind Wanzen, Flöhe und Kakerlaken, grrrr
  26. Mein Onkel hatte einen eigenen Baggersee, in dem ich meine Liebe zum Element Wasser entdeckte. Als Jugendliche, war ich Turnierschwimmerin.
  27. Viele Jahre spielte ich in der Blaskapelle unseres Dorfes, relativ untalentiert B-Klarinette. 
  28. Seit dieser Zeit meide ich Volksfeste oder Kirmesveranstaltungen wie die Pest, liebe aber echte bäuerliche Volksmusik und Jodler.
  29. Hubert von Goisern kann ich mir in voller Lautstärke geben.
  30. Am deutschen Schulsystem war ich wenig interessiert, deshalb war mein Weg zur Hochschulreife ein Feldweg. Heute bin ich eine echte Scanner-persönlichkeit und Lernen ist meine Passion.
  31. So kam es das ich sogar zwei Jahre lang eine bayerische Hauswirtschaftsschule besuchte. Jetzt kann ich professionell einen Haushalt führen, kochen, nähen, flicken, bügeln und die Hühner füttern. 
  32. Ich bin eine echte Kräuterexpertin und kenne mich mit alten Rezepten aus. Schon als Kind was ich mit meiner Uroma in der Natur unterwegs. Ich wollte, wie sie eine Kräuterhexe werden.
  33. In meiner Jugend war ich ein Hippie, bin mit dem Daumen im Wind zusammen mit meiner Freundin Juliane durch Frankreich getrampt. War auf jeder Anti-Atom Demo und hab mich in der Friedensbewegung engagiert.
  34. Ich bin eine grottenschlechte Autofahrerin, fahre aber schon Lichtjahre unfallfrei, toi toi toi. Mein erstes Auto was ein knallgelber Polo Bj 1978.Ich besitze also noch einen alten grauen Lappen als Fahrberechtigung.
  35. Eine große Liebe war später mein blauer VW Bus Fridolin, an ihn habe ich mein Autofahrerherz verloren.
  36. Ach ja, seit meinem 18. Lebensjahr habe ich auch den Motoradführerschein. Dazu hat mein Papa mich genötigt. So könnte ich die größten Maschinen fahren, was aber keinen wirklich will.
  37. Schon ganz bald wurde das Fahrrad mein Freund, ich liebe es und habe im Laufe meines Lebens so richtig Strecke gemacht.
  38. Gerade sitze ich mit meinem Laptop draußen in der Natur, um mich blühende Sommerwiesen und klarer Blick auf die Berge. Ich liebe es an den schönsten Orten zu arbeiten und kreativ zu sein. Mein Ziel ist es mir dass Business so zu kreieren, damit ich es ganz ortsungebunden gestalten kann.
  39. Meine kreative Gabe ist mein Lebenselixier, schon als Kind habe ich im Wüstensand gemalt, meinem blinden Opa bunt gestaltete Taschentücher ins Carepaket geschmuggelt und auch vor Tapeten an fremden Wänden keinen Halt gemacht.
  40. Doch schon immer war meine Wahrnehmung Mehrdimensional. Räume erschaffen, die Welt gestalten, meine Berufung.
  41. Später, nach der Geburt meiner Töchter kam der Entschluss mutig diesem Auftrag zu folgen. So habe ich Kunst und Kunsttherapie studiert.
  42. Als kleinen Nebeneffekt habe ich den Tick, überall wo ich hinkomme Räume zu scannen und in meinen Gedanken optimal, am besten nach Feng Shui oder dem ayurvedischen baubiologischen Vastu Prinzip, um zu planen und einzurichten.
  43. Ich würde mal behaupten, dass ich schon immer ein spirituelles Wesen war. Stundenlang konnte ich in der Kirche sitzen und im Weihrauchnebel die Geschichten anhören. Im erzkatholischen Bayern aufgewachsen, war der Glaube eine strukturgebende Konsonante.
  44. Ganz wichtig in meinem Leben, ich weiß einfach, dass alles im Leben einem größeren Plan folgt und ich vom Kosmos unterstützt werde, wenn mein Dasein einen Mehrwert für die Gesellschaft generiert.
  45. Ich habe weder Angst, vor dem Leben, noch vor dem Tod.
  46. Meine Kinder sind mir, quasi einfach so in den Schoß gefallen, da war ich noch Anfang 20 und mitten im eigenen Lernprozess. Was für ein Geschenk, DANKE an das Universum.
  47. Familie ist mir wichtig, und ich liebe meine verrückte Sippe. Da ist niemand dabei, der nicht, irgendwie speziell oder ganz besonders ist.
  48. Meine Yogalehrerausbildung habe ich ursprünglich mal begonnen um meinen Mann zu entlasten, der sich mit einem Yogastudio selbständig gemacht hatte. Mittendrinn, hat es mich dann sooo gepackt und an meiner eigenen Ausrichtung gerüttelt, dass Yoga nun mein Leben ist.
  49. Natürlich war da der Weg zum Ayurveda nicht mehr weit…  Ich habe so eine wunderbare Verbindung entdeckt, die mir all die Bereiche, die mir wichtig sind, bespielt. Jetzt darf die Kräuterhexe raus. Da ist Kreativität oft ein Lösungsweg in der Therapie. Hier kann ich auch mein Expertenwissen aus dem Coaching und der Systemischen-Therapie einfließen lassen. 
  50. Ich liebe den Ayurveda, der wie kein anderes System Individualität und Vielseitigkeit unterstützt und einen wunderbaren Wachstumsfördernden Rahmen gibt. So lebe und lehre ich den Ayurveda- Lifestyle.
  51. Ich glaube immer was man mir sagt, mir fehlt sozusagen das Satire-gen.
  52. Als Kind war ich Barfußschnellläuferin.
  53. Mein Frisör versteht die Welt nicht mehr, denn mir wachsen graue Haare wieder dunkel nach. 
  54. Wenn ich in mir Ruhe kann ich die Aura der Menschen sehen.
  55. Ich bin technisch mit PC -Programmen und Anwendungen Talentfrei, habe aber beschlossen die virtuelle Welt von Sozial -Media zu erobern.
  56. Meine Augenfarbe wechselt je nach Stimmung von grau ins Blau
  57. Ich wünsche mir einen eigenen Permakultur Biogarten zur Selbstversorgung.
  58. Ich habe grüne Daumen, viel überliefertes Wissen und liebe Gemüse und Bauerngärten.
  59. Als ich klein war, fand ich jegliches Gemüse doof. Meine Mama wollte mich vor den deftigen Mehlspeisen meiner Uroma bewahren und so führte ich einen täglichen Kampf mit Erbsen, Bohnen und dergleichen auf meinem Teller aus. Heute liebe ich Gemüse in seiner ganzen Vielfallt und lebe seit vielen Jahren vegetarisch.
  60. Schon immer wollte ich unseren schönen Planeten retten und für spätere Generationen bewahren.
  61. Meine Seele wohnt in den Bergen und badet in Alpenseen.
  62. Ich kann am besten singen, wenn keiner zuhört.
  63. Wenn es mir gut geht Summe ich still vor mich hin ohne es zu bemerken.
  64. In der zweiten Klasse, wollte ich eine berühmte Schriftstellerin werden. Seit dem sind Bücher eine Leidenschaft und ich kann mich schwer von ihnen trennen. Ich liebe Gedichte, skurrile Geschichten und habe ein Faible ´für Fachliteratur.
  65. Meinem blinden Opa habe ich erklärt wie sich Farben anfühlen, um die unterschiedlichen Gelbtöne zu erfahren standen wir stundenlang zu ganz verschiedenen Tageszeiten in der Sonne.
  66. Die Küche ist für mich ein magischer Ort der Transformation. Seit jeher koche ich gerne und schon mein ganzes Leben befasse ich mich mit gesunder Ernährung. Kochen ist für mich Alchemie und Freude.

 

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