Mein Coaching Manifest

Was mir wichtig ist…..

Das Manifest als ganz persönliches Werte-Konzept hilft mir, im Leben und im Business den eigenen Standort zu erkennen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung um authentisch der eigenen Ausrichtung zu folgen. Du als Kund*In, Klient*In, Leser*In, erfährst was mir wichtig ist und welche Einstellungen meine Arbeit als Coach prägen. Bei der Vielfalt der Coaching-Angebote, hat dies eine große Bedeutung. Schließlich möchtest du ja für dich den richtigen Coaching-Partner finden. Damit du eine Vorstellung hast, was dich mit mir an deiner Seite erwartet, schreibe ich diese Thesen auf. Damit zeige ich mich dir gerne ganz transparent in meiner Essenz. Gleichzeitig setze ich damit aber auch mir selbst wichtige Erinnerungsanker. Für mich bedeutet: „bewusst die wichtigsten persönlichen Einstellungen zu definieren, auf die Grundpfeiler des eigenen Lebens und Wirkens zu bauen.“ Damit manifestiere ich im Tun die Zukunft

  1. Meine Prinzipien… sind nicht in Stein gemeißelt. Hierbei handelt es sich um Weltanschauungen die durch meine eigenen Erfahrungen entstanden sind. Sie geben mir Struktur und Halt. Vieles ist gewachsen und hat sich entwickelt. So manche Einstellung habe ich im Laufe meines Lebens überdacht und verändert. Was du hier liest, ist quasi die Summe meiner Erkenntnisse. Mir ist es wichtig, offen zu bleiben für neue Erfahrungen und Lebenskonzepte.
  2. Mein Credo… „Alles wird gut und wenn es nicht gut ist, ist es nicht dass Ende.“ Du merkst, ich bin im Kern meines Wesens Optimistin. Das ganze Leben ist für mich ein großartiger Prozess der Transformation. So bin ich schon beim wichtigsten Punkt angelangt. Für mich ist es wichtig, eigenverantwortlich selbst Entscheidungen zu treffen um mein Dasein bewusst aktiv zu gestalten. Unverstellt und authentisch der Welt zu begegnen ist kein leichter Weg. Eine klare Ausrichtung hilft mir dabei, den eigenen Kompass fest im Blick zu halten.
  3. Mein Spirit… Ist unerschütterlich und die Essenz meiner Natur. Eine tiefe Verbundenheit mit dem göttlichen Prinzip, dass ich in allen Wesen erkenne, leitet mich im Leben. Religionen sind für mich nur unterschiedliche Erklärungsmodelle für die Präsenz der Weltenseele. Ich bin offen für alle Erscheinungsformen und Beschreibungen dieser Kraft. In allem Drang, selbst zu entscheiden und zu gestalten, werde ich immer bewusst Raum für die Magie der kosmischen Energie lassen. Ich weiß genau, in diesem Feld schlummert die Kraft zur Selbstheilung.
  4. Mein Fokus… Immer wieder fokussiere ich mich im eigenen Leben und im Kontakt mit der Welt auf die Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten. Natürlich betrachte und reflektiere ich auch meine Niederlagen und Schwächen. Hierbei ist für mich jedoch der Blickwinkel entscheidend. Ich stelle mir dabei die Frage: „Wie nützlich ist diese Erfahrung in der Zukunft?“ So erlaube ich mir erfolgreich zu scheitern. Die persönliche Einstellung verändert die eigene Sicht auf die Dinge und beleuchtet die Bühne unseres Lebens in unterschiedlichen Farben. Worauf ich meinen Fokus setze und wie ich meine Handlungen und Erlebnisse betrachte, darf eine bewußte Entscheidung sein.
  5. Mein Werkzeug… Im laufe des Lebens, hat sich in meiner therapeutischen Werkzeugkiste so man nützliches angesammelt. Durch lange Zeiten der Erprobung und des Lernens, wurde ich sicher in der Anwendung meiner Tools. Wer einmal mit mir gearbeitet hat, weiß: „Ich finde immer eine individuelle Lösung und die richtige Methode um Veränderung anzustoßen und Möglichkeiten zu eröffnen“. Grundsätzlich habe ich einen ganzheitlichen Blick auf die Welt und ihre Bewohner. Allen Tools, die ich anwende liegt dieser Ansatz zu Grunde. Ob im Ayurveda der Makro und Mikrokosmos als Einheit betrachtet wird, oder im Yoga die 5 Hüllen des Seins beschrieben werden, ist einerlei. Auch die humanistische Kunsttherapie, verfolgt diesen Ansatz genauso wie die systhemische Therapie. Als Coach biete ich dir damit eine große Palette an Möglichkeiten. In gemeinsamer Co-Creation findest du selbst die richtigen Werkzeuge für deinen Entwicklungsweg.
  6. Mein Leben… Ich bin eine Gestalterin und möchte diese Welt gerne schöner, bunter, gesünder und lebenswerter machen. Schon als Kind hatte ich den starken Drang freudvolle Veränderungen anzustoßen. Aus „Nichts“ etwas Gestalten war für mich eine der leichtesten Übungen, die Kreativität mein größtes Potential. Der Moment als ich begriff, dass diese Kraft der Schlüssel für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben ist war für mich eine Offenbarung. Ein tiefer Wunsch Freude, Erkenntnis und Erfahrungen zu teilen, anspringt meiner Natur. „Sharing is caring“ als Grundlage, ein gutes Lebensmotto, so finde ich. Eine sogenannte Work-Life-Balance brauche ich nicht, denn meine Arbeit ist auch Lebensessenz für mich. „Gestalten mit Leichtigkeit ist pure Freude!“
  7. Meine Heimat… Ist die Natur, dort tanke ich Energie. Stabilität und Erdung finde ich in den Bergen. Freiheit und Abstand zu den Dingen, im weiten Blick über die Täler und Wälder. Auch Flüsse und Seen, genau wie dass weite Meer erfreuen mein Herz. Im Fluss zu sein, in die Tiefe zu tauchen und sich dem Gefühl der unendlichen Weite hinzugeben, bedeutet für mich nach Hause zu gehen. Ruhe und Raum im Wald der Erde, dem Urwald meiner Selbst zu finden. Ich liebe die Erde pur, barfuß im Sand. Meine Daumen sind mega grün und einen wilden Bauerngarten, würde ich jederzeit gegen die Seychellen tauschen. In der Stille wachsen meiner Seele Flügel, dann bin ich in mir Daheim. Gerne zeige ich dir wie du durch die Meditation in diesen wunderbaren Flow-Zustand gelangst und eine ganz neue Verbindung zu dir selbst entdecken kannst.
  8. Mein Lebensmotto… Ich folge der Freude, wenn es leicht geht und Zufriedenheit schenkt, ist es gut. Also ganz frei nach Patanjali: „Fest stabil und freudvoll.“Tatsächlich lässt sich seine Weisheit auf alle Lebenssituationen übertragen. Wenn ich hierbei eine physische Haltung ( Asana ) einnehme, zeigt mein Körper mir genau wo ich mit spielerischer Leichtigkeit gerne aktiv bin. Achtsam zu beobachten, was mich aus der Balance bringt und mich im Leben aus der Kurve wirft ist zugegeben eine Herausforderung. Da geht es meist um die geistigen Haltungen und Einstellungen bei denen ich immer wieder entdecke wie festgefahren und destruktiv Situationen und Tätigkeiten werden, wenn die Freude fehlt. Also, raus

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